Robert-Koch-Institut: Bildungseinrichtungen offen halten

Das Robert-Koch-Institut hat in seinem Strategiepapier vom 13.10.2020 betont, dass die Schulen und Kitas möglichst offen gehalten werden. Das ist zwar schon einige Wochen her, dennoch lohnt es sich, die Kritiker des Präsenzunterrichts daran zu erinnern.

„Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kitas sind ein wesentlicher Teil des öffentlichen Lebens. Die Evidenz zu genauer Auswirkung von Schulen und Kitas auf die Pandemie ist heterogen – zeigt aber klar auf, dass Bildungseinrichtungen einer der Orte sind, die eine Rolle im Infektionsgeschehen haben. Zugleich sind Schulen und Kitas entscheidend für die Entwicklung, Bildung und Sozialisierung von Kindern und Jugendlichen sowie dafür, dass Eltern ihren beruflichen Tätigkeiten nachgehen können. Es ist wichtig, diese Einrichtungen durch Einhalten von Hygienekonzepten weiter offen zu halten. Hierfür sind organisatorische Vorbereitungen und Maßnahmen in enger und Sektoren-übergreifender Zusammenarbeit aller Akteure notwendig, um den Eintrag von Infektionen möglichst zu verhindern und, falls es doch dazu kommt, diese frühzeitig zu erkennen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Anzahl der Betroffenen klein gehalten und eine Ausbreitung ohne die Schließung der Einrichtungen verhindert werden kann.“

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